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15. Januar 2017

Das Leben, Ernst oder ein Spiel?

Der Ernst des Lebens. - Hm.

Da verkriecht sich doch gleich alle Freude, alles Schöne und jedes bisschen Spaß
irgendwo in eine dunkle Ecke. Und zittert vor Angst.
Alles wird mühsam und schwer, verliert an Sinn, die ganze Welt verdüstert sich.
Lebenswert?  –  Kaum.

Ganz anders, wenn man das Leben als Spiel betrachtet.

Sie haben Ihre Züge gemacht und sind an einer bestimmten Stelle auf dem Spielfeld gelandet.
Und Ihr nächster Zug bringt Sie wieder ein kleines Stück weiter.

Gefällt Ihnen etwas, ziehen Sie weiter in diese Richtung.
Sind sie irgendwo gelandet, wo es Ihnen nicht gefällt,
sehen Sie sich um, halten Ausschau nach erstrebenswerteren Zielen
und ändern Ihren Weg.

Manchmal ziehen Sie eine Ereigniskarte und das Schicksal spült Sie unerwartet ganz woanders hin.
Mal ist es dort schön, manchmal auch häßlich.
Sie müssen dort nicht bleiben.
Machen Sie Ihren nächsten Zug in die gewünschte Richtung.

Natürlich ist der Einsatz hoch. Keine Frage.
Ihr Leben steht auf dem Spiel. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber das gilt auch, wenn Sie sich nur von den äußeren Umständen umhertreiben lassen.
Dann wird Ihr Leben zu einem reinen Glücksspiel,
bei dem andere die Fäden in den Händen halten
und über Ihr Wohl und Weh bestimmen.

Wollen sie das? Nein?
Machen Sie Ihren nächsten Zug!

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06. November 2016

Was Sie heute noch tun können um ein kleines Bisschen glücklicher zu werden

Schenken Sie einem Fremden ein Lächeln!
Ja, einfach so. Es kostet nichts und Sie haben hinterher nicht weniger.

+ Gehen Sie spazieren, irgendwo, wo Ihnen andere entgegenkommen.
+ Gehen sie locker und entspannt und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit.
+ Suchen Sie Blickkontakt zu der nächsten Person, die Ihnen entgegenkommt.
+ und Lächeln Sie ihr direkt ins Gesicht.
+ Gehen Sie mit unveränderter Geschwindigkeit weiter,
+ drehen sie sich nicht um, schauen Sie NICHT zurück.

Es geht bei dieser Übung nicht darum, jemanden kennen zu lernen.
Der kurze Blickkontakt und das Lächeln genügen.
Die positive Wirkung auf Ihre Stimmung ist schwächer,
wenn sich Ihre Blicke nach dem Umdrehen erneut treffen.

+ Gehen Sie weiter.
Wie hat sich Ihre Stimmung verändert? Besser? – Gut.

Und jetzt das Ganze nochmal.
+ Locker, entspannt, gleichmäßg.
+ Die nächste Person, Blickkontakt suchen, lächeln, weitergehen, nicht umdrehen, Stimmung spüren.
+ Und nochmal, mindestens fünf mal.

Genießen Sie, wie sich Ihre Stimmung mehr und mehr hebt.

Okay, das mit dem Blickkontakt klappt nicht immer, manchmal sehen sie einfach nicht her.
Das macht nichts.
Erzwingen Sie nichts, gehen Sie einfach weiter und nehmen die nächsten Person.

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10. Januar 2016

Wenn man ein langweiliges und unglückliches Leben führt,
weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Pfarrer,
oder irgendeinen Kerl aus dem Fernsehen gehört hat,
der einem sagt, wie man leben soll,
dann hat man es verdient.
-- Frank Zappa


Verantwortung für das eigene Glück.

Nach den Wünschen und Vorstellungen von Anderen zu leben ist für ein Kind in Ordnung,
und in den meisten Fällen auch notwendig.
Die Erwachsenen waren Vorbild. Von ihnen haben Sie gelernt, was man tut, wie man es tut, wie man es nicht tut, und was man besser läßt. Und wenn Ihnen etwas schief gegangen ist, haben sie es meistens wieder in Ordnung gebracht, auch wenn sie oft furchtbar geschimpft haben.

Für Sie als Erwachsener ist es das nicht mehr so.
Die Welt hat sich seit Ihrer Kindheit verändert, Sie selbst haben sich verändert, Ihre Lebensumstände sind andere geworden und damit die Anforderungen, die das Leben täglich an Sie stellt. Sie tragen selbst die Verantwortung, und die meisten Dinge bringen Sie selbst in Ordnung.
Sie haben eigene Stärken und Fähigkeiten entwickelt, Sie haben Ihre eigenen Schwächen.
Die Dinge, die Sie heute glücklich machen, sind vermutlich andere als damals.

Gehen Sie diesen Dingen nach!
Sie würden sonst nur das Leben eines Anderen leben und währen am Ende unerfüllt und unglücklich.
Natürlich können Sie nicht den ganzen Tag tun und lassen, was Sie wollen.
Sie sind Verpflichtungen eingegangen, die Sie erfüllen müssen. Auch wenn Sie sich das ursprünglich nicht so schwierig und aufwendig vorgestellt haben.

Aber zwischen den Verpflichtungen gibt es Lücken.
Freiräume, wo Sie an der Erfüllung Ihrer Träume arbeiten können.
Nutzen Sie sie, lassen Sie sie nicht achtlos vorüberziehen.

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12. Juni 2015

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Warum eigentlich nicht?

Wir loben einen Menschen, der etwas tolles getan hat, ja auch unmittelbar danach und nicht erst, wenn er sich seinem Ende zuneigt.  –  Was auch reichlich spät wäre.
Wenn wir um die Mittagszeit feststellen, daß heute bisher alles sehr gut gelaufen ist, können wir uns das ins Bewußtsein rufen, in dem wir dem bisherigen Tag ein dickes Lob aussprechen.
Irgendwelche Widrigkeiten in den verbleibenden Stunden werden es viel schwerer haben, uns den ganzen Tag zu verderben. Wir haben auf diese Art ja eine viel stärkere Erinnerung an die wunderbare erste Hälfte.

Und anders herum, wenn wir mit dem falschen Fuß aufstehen, uns den Kaffee auf die Hose gießen, der außerdem heute noch furchtbar schmeckt und wir verlassen das Haus und die Sonne blinzelt hinter den Wolken hervor, können wir den Tag dafür loben, daß er allmählich die Kurve kriegt. Sehr wahrscheinlich wird er dann nicht so weitergehen, wie er begonnen hat.
Durch das Loben verändern Sie Ihre geistige Haltung. Ob Ihr Tag gut wird oder schlecht, bestimmen Sie nämlich zum größten Teil selbst.
Sie können zwar nicht bestimmen, was Ihnen widerfährt, aber Sie können bestimmen, wie Sie darauf reagieren.

Aber das ist eine andere Geschichte. Eine Geschichte von Selbstverantwortung und Disziplin.

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17. Dezember 2014

Probleme oder Herausforderungen

Haben Sie Probleme? Oder stehen Sie vor Herausforderungen?

Ziemlich abgedroschen, nicht?
Aber es macht einen großen Unterschied.  –  Den Unterschied.
Es ist Ihre Sichtweise der Dinge die Sie entweder einer Lösung näher bringt oder Ihren Weg dorthin verstellt.
Die Situation ist mit beiden Sichtweisen die gleiche.
Im ersten Fall werden Sie von den Umständen kontrolliert und bleiben ohnmächtig auf der Strecke. Im zweiten haben Sie das Heft des Handelns selbst in der Hand und können eine Lösung finden.

Was fühlt sich besser an? Treffen Sie Ihre Wahl!

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27. Mai 2014

Elefanten

(Vielen Dank an Lance A. Sievert für den englischen Originaltext.)

Elefanten sind kräftige Tiere. Sie können Baumstämme mit ihren Rüsseln tragen
und mit ihren Köpfen können sie ganze Bäume umwerfen.

Es mag sonderbar erscheinen, daß Elefanten für gewöhnlich nur mit einem Strick oder einer dünnen Kette angebunden werden, die sie leicht zerreißen könnten.

Dieses Phänomen nennt man Konditionierung.

Die Elefantenführer erreichen das, indem sie die jungen Elefanten mit schweren Eisenketten anbinden.
Während sie heranwachsen, lernen die Elefanten, daß sie ihre Fesseln nicht sprengen können. Sie stellen ein Verknüpfung her zwischen den Ketten und ihren eigenen Grenzen, Einschränkungen und Freiheiten.

Später, wenn Sie ausgewachsen sind und ihre volle Größe und Stärke erreicht haben, glauben sie immernoch, daß ihre Fesseln unüberwindbar sind.
Deshalb machen sie auch keinen ernsthaften Versuch mehr.
Von da an braucht man nur noch ein Seil, um sie daran zu hindern, sich zu befreien und
sich ihrer Stärke bewußt zu werden.

Sie haben mittlerweile bemerkt, daß ich eigentlich überhaupt nicht mehr von Elefanten spreche, oder?

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25. November 2013

Spüre die Furcht und wähle den Mut

Das Meiste, was wir meiden, meiden wir, weil wir uns davor fürchten, uns zu fürchten.

Was kann denn schlimmes und gefährliches passieren, wenn man eine Rede halten soll, seinem Chef etwas präsentieren muß oder seinen Schwarm nach einem Date fragt?
Kaum etwas Ernstes, nicht?

Aber die Furcht, die Furcht kann einen lähmen oder zumindest sehr störend sein.
Deshalb ist es einfacher, sie zu meiden und allem aus dem Weg zu gehen, was mit ihr zu tun hat.
Dadurch verpaßt man viele Chancen - beruflich, wie privat.
An diesem neuen, tollen Projekt mitarbeiten zu dürfen. Die Traumfrau / den Traummann kennenzulernen. Etwas Neues und Interessantes erleben.

Im Gegensatz dazu streben beispielsweise Künstler oder Extremsportler nach diesem Gefühl. Sie bringen sich an ihre Grenzen, dahin, wo die Furcht beginnt.
Indem sie sie spüren, und sich ihrem Widerstand aussetzen, werden sie lebendiger und schaffen Dinge, die sie sonst niemals fertig brächten.

Der Furcht ist es sowieso egal, was wir tun.
Wir haben die Wahl, unsere Zeit damit zuzubringen, ihr aus dem Weg zu gehen oder aber, sie zu akzeptieren als etwas, was uns dabei hilft, über uns selbst hinauszuwachsen.

Das Gegenteil von Furcht ist Mut.
Handeln Sie mutig, gerade dann, wenn Sie an sich selbst zweifeln oder zögern, etwas zu  tun, aus Furcht vor dem Unbekannten.

Wir alle tragen Furcht und Mut in uns.
Wir haben die Wahl. Jedes Mal. Wofür werden Sie sich entscheiden?

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25. März 2012

Gute Vorsätze zum neuen Jahr

Gute Vorsätze zum neuen Jahr? Wann? Jetzt? Ende März?

Ja, genau jetzt. Sehr wahrscheinlich müssen Sie jetzt schon ein wenig nachdenken, bis Sie sich wieder an Ihre guten Vorsätze für 2012 erinnern.
Jede Woche ein Pfund abnehmen. Jeden Abend noch einen kurzen Spaziergang um den Block. Oder das Rauchen aufgeben. Oder den Schnaps...

Langsam fallen sie Ihnen wieder ein, nicht? Wahrscheinlich rührt sich jetzt auch schon Ihr schlechtes Gewissen, weil Sie Ihre Vorsätze so vernachlässigt haben.

Kein Grund, sich Gedanken zu machen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Und unterm Strich betrachtet, wollten Sie sich mit Ihren Vorsätzen ja etwas Altes ab- und etwas Neues angewöhnen. Und das geht nun mal nicht mit einer einmaligen Absichtserklärung. Mitten in der Silvesternacht. In Feierlaune.

Man muß eine Zeitlang (und das können durchaus auch ein paar Wochen sein) immer wieder darauf achten, ob man die neuen Verhaltensweisen noch einhält. Sonst fällt man automatisch wieder in die alten zurück. Erst wenn das Neue schon ein bisschen zur Gewohnheit geworden ist, fällt man auch mit weniger Energieaufwand nicht mehr so schnell zurück.

Also, wenn Sie Ihre Vorsätze zum neuen Jahr schon aufgegeben haben, weil „Sie es ja doch nicht schaffen”, dann ist jetzt der Zeitpunkt für einen neuen Anlauf gekommen. Und nach jedem Rücksetzer wieder. Und Sie werden merken, jedes Mal klappt es besser.

Fassen Sie diesen Entschluß für sich ganz alleine und handeln Sie entsprechend Ihren Vorsätzen. Verkünden Sie es nicht, wie man das normalerweise mit Neujahrsvorsätzen tut. Behalten Sie es für sich, lassen Sie Ihre Taten sprechen. Warum?
Dadurch wird es leichter, Sie werden dann kein entmutigendes „das schaffst Du ja doch nicht” hören, von niemandem.
Und daß Sie es schon einmal nicht geschafft haben, wissen Sie selbst nur zu gut, das brauchen Sie von niemandem aufs Brot geschmiert zu bekommen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

P.S. Ich habe bei allen meinen Vorsätzen für 2012 schon mindestens den dritten Anlauf genommen, bei einem sogar schon den fünften. – So ein harter Hund!

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22. Oktober 2011

Lauter Bedürftige

In unserer Gesellschaft gibt es viele Bedürftige.

Einige wenige bedürfen finanzieller Unterstützung.
Anderen fehlt ein wenig Wissen auf dem einen oder anderen Gebiet.
Der große Rest bedarf schlicht eines kräftigen Trittes in den Hintern.

Wenn wir aufhören, das durcheinander zu bringen, kann viel Unheil
aus der Welt geschafft werden.
-- Anonym

Also:
1. Versuchen Sie niemanden in den Hintern zu treten, der krank und schwach ist oder der gerade alles verloren hat.
Sparen Sie sich Ihre guten Ratschläge, demütigen Sie ihn nicht noch mehr und packen Sie an wenn Sie helfen wollen.

2. Wenn jemand sagt, wenn er nur dieses oder jenes könnte wäre alles so viel einfacher, aber leider ...
Und für Sie ist das eine Kleinigkeit, weil Sie wissen wie es geht, oder es schon oft getan haben  –  zeigen Sie ihm einen Weg, es selbst zu lernen.
Erledigen Sie es nicht für den Anderen, so leicht es Ihnen auch erscheinen mag. Sie nehmen ihm dadurch die Chance, selbst zu wachsen und fördern seine Abhängigkeit.

3. Unterstützen Sie die Faulheit nicht.
Überschütten Sie die Faulen nicht mit Tipps und Ratschlägen und lenken sie damit von den Dingen ab, die direkt vor ihnen liegen und darauf warten, getan zu werden.
Fördern Sie ihr Nichtstun nicht dadurch, daß Sie den letzten Hauch von Initiative und Selbstachtung mit Almosen ersticken!

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30. November 2010

Geld verdirbt den Charakter?

Verdirbt Geld wirklich den Charakter?
Wenn dem so wäre, warum rufen dann so viele Reiche Stiftungen zum Wohl der Allgemeinheit ins Leben?

Nun, Geld für sich alleine tut nichts. Aber mit Geld kann man etwas tun.

Und wenn man etwas tut, wird ein Stück des eigenen Charakters sichtbar.
Mit viel Geld kann man (und wird man mit der Zeit auch) viel tun, und vom eigenen Charakter wird entsprechend viel sichtbar.

Ob er nun gut ist, oder schlecht.

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12. Oktober 2010

Ist das wirklich alles nicht möglich?

Ständig versucht irgendjemand, mir zu sagen: „Das kannst Du nicht”, oder: „Das geht nicht, das ist viel zu schwer”, oder: „Das ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten”, oder: „Das dauert viel zu lange, so viel Zeit haben wir nicht.” Oder, oder, oder, ...

Geht es Ihnen genauso?

Mein Deutschlehrer hat zum Beispiel jahrelang versucht, mir klar zu machen, daß ich nicht schreiben kann.
Nicht gerade aufbauend, oder?
Mach' ich jetzt aber doch.

Viele haben gesagt: „Mit dem Internet kannst Du kein Geld verdienen, das ist vertane Zeit.”
Nicht gerade aufbauend, oder?
Mach' ich jetzt aber doch.

Ganze zwei haben gefragt: „Wie machst Du das?”

Denen habe ich dann ein wenig erklärt, und ein bisschen von meinen Plänen und Zielen erzählt. Dabei sind ein paar Schwachstellen und Ungereimtheiten ans Tageslicht gekommen, die ich anschließend beseitigen konnte. Und ein paar Ideen zur Verbesserung gab's noch oben drauf!

Ein kleines Stückchen Erfolg!

Diese beiden Menschen haben mich auf meinem Weg ein Stück weitergebracht. (Vielen Dank an dieser Stelle). Alle anderen hätten mich nur entmutigt  –  wenn ich ihnen geglaubt hätte.

Es gibt keinen Grund, ihnen zu glauben. Keiner von denen hat jemals etwas ähnliches versucht oder gar geschafft, also woher sollten sie wissen können, was geht und was nicht.

Hören Sie nicht auf sie!

Suchen Sie Menschen, die sich für Ihre Ideen interessieren, die Ihren Faden weiterspinnen, die Chancen sehen. Dort finden Sie, was zu Ihrem Erfolg beiträgt.

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03. Januar 2007

Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück 
sind Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit.

Das ist ein Zitat des Dalai Lama

Diese drei Faktoren: Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit, sind nebenbei auch die eigentlichen Geheimnisse des Erfolgs. Über sie hängen Glück und Erfolg zusammen.

Wir fühlen uns eigentlich erst so richtig „am Leben”, wenn wir glücklich und in unserem Tun erfolgreich sind.

Glück, Erfolg und das Leben sind daher untrennbar miteinander verbunden.

Ich wünsche Ihnen allen, glücklich und erfolgreich zu leben. Vielleicht helfen Ihnen diese Seiten dabei, diesem Ziel ein wenig näher zu kommen.

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Herzlichst, Ihr

Uwe Tschan

Uwe Tschan